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UM

Marken stehen vor einer großen Herausforderung: dem Vertrieb. Zudem stellt ein Showroom oder eine Boutique für eine junge Marke eine erhebliche Investition und ein hohes Risiko dar.

Angesichts dieses Dilemmas trafen sie eine mutige Entscheidung. Sie beschlossen, dieses neue Abenteuer zu wagen. Sie wollten ihre eigene Boutique eröffnen. Aber nicht irgendwo. Ihre Galerie sollte im Herzen des 17. Arrondissements von Paris liegen, nur zehn Gehminuten vom Arc de Triomphe entfernt, was eine außergewöhnliche Sichtbarkeit garantierte.

Doch ihre Vision ging noch weiter. Im Bewusstsein der Schwierigkeiten, mit denen andere kleine Marken beim Markteintritt konfrontiert sind, beschlossen sie, ihren Showroom auch anderen Mikro-Uhrenmarken zu öffnen. Es sollte ein Raum der Zusammenarbeit werden, in dem jede Marke ihre Kreationen präsentieren konnte.

So entstand die Watch Gallery in der Rue Fourcroy 10, 75017 Paris. Beim Betreten des Ladens erwartete die Besucher ein elegantes und stilvolles Ambiente, in dem jede Uhr ihre eigene Geschichte erzählte. Die ausstellenden Marken profitierten nicht nur von der erhöhten Sichtbarkeit dank der erstklassigen Lage, sondern auch von einem neuen Vertriebsmodell für Kickstarter-finanzierte Marken. Diese Marken konnten ihre Prototypen präsentieren, sodass potenzielle Unterstützer der Kickstarter-Kampagne die Uhren sehen und anfassen konnten.

Und so schreibt die Uhrengalerie im 17. Arrondissement von Paris, nur einen Steinwurf vom Arc de Triomphe entfernt, ihre Geschichte weiter, Uhr für Uhr, Schlag für Schlag.